Adolph-Goldschmidt-Zentrum zur Erforschung der romanischen Skulptur
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Visualisierung romanischer Bauskulptur
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Visualisierung romanischer Bauskulptur im architektonischen Kontext
HISPANIA ROMANICA DIGITALIS

Unter dem Titel „Visualisierung romanischer Bauskulptur – Verortung im architektonischen Kontext“ haben sich Studierende der Kunstgeschichte zusammengefunden, um ein multimediales, webfähiges Arbeitsinstrument zu erstellen, das es ermöglicht, Bauskulptur (wie Reliefs oder Kapitelle) in ihrem architektonischen Kontext, beispielsweise an Portalen oder Säulen, zu lokalisieren und zu visualisieren. Kunsthistoriker, die sich für den genauen Standort einer bestimmten Bauskulptur interessieren, stehen oft vor dem Problem, dass diese ohne ihren architektonischen Kontext untersucht wurde bzw. der Forschungsliteratur nur selten genauere Informationen zum Standort zu entnehmen sind. Vor allem bei komplexen Bauwerken mit vielen Details verliert man schnell den Überblick. Zweidimensionale Bezugssysteme, wie sie im wissenschaftlichen Schrifttum üblich und verbreitet sind, erweisen sich in solchen Fällen als wenig benutzerfreundlich, darüber hinaus sind sie weder kombinier- noch erweiterbar. Im Hinblick auf die Bedürfnisse zur Erforschung der Bauskulptur bietet es sich daher an, eine computergestützte Umgebung zu wählen, bei der diese anhand von Abbildungen in ihrem architektonischem Umfeld und mit entsprechenden Zusatzinformationen dargestellt werden kann.

Folgende romanische Kirchen entlang des spanischen Pilgerwegs sind bisher digital aufbereitet:
karte
Übersichtskarte, Spanien und angerenzende Staaten


San Martín de Artaiz, Navarra


Santa María de Iguacel, Aragón